So triffst Du starke Entscheidungen für ein erfülltes und erfolgreiches Leben

Was hast du auf dieser Welt wirklich in der Hand?

Stellst di dir manchmal diese Frage? Und zu welchen Antworten kommst du dabei? Irgendwie drehst du dich dabei im Kreis, denn so richtig hast du ja die Dinge nicht in der Hand, oder?

Während ich das schreibe, zieht es mir allmählich die Mundwinkel nach oben, weil ich mich soooo gut daran erinnern kann, wie ich Jaaaaaaahre meines Lebens mit diesen Gedankenspiralen verbracht habe. Schicksal, Karma, Vorsehung, Lebensplan, Seelenplan, ……, all diese Begriffe haben mich dermaßen verwirrt und nur noch weiter von einer Antwort weggezogen, die doch die ganze Zeit vor mir lag, NEIN, sie lag in mir!! So, wie alles bereits in mir ist und nur darauf wartet ausgepackt zu werden, wie ein Geschenk. In meiner Welt liegt all das, was im Großen besteht, auch im Kleinen. Alles im Außen ist auch im Innen, in Dir(mir angelegt. ALLES, das ganze Universum ist auch IN DIR! Als ich irgendwann angefangen habe, mich von Dogmen und Konventionen loszusagen und die Gesetzmäßigkeiten des Universums mehr und mehr in meinen Tag zu integrieren (und das ist ein Lebensprozess, ich bin immer noch dabei…..), konnte ich für mich diese Fragen auch beantworten. Denn, wen alles in mir ist, dann habe ich ja doch etwas in der Hand, dann bestimme ich ja doch ganz aktiv mein Leben, dann sind es meine Entscheidungen, die mein Leben gestalten.

Alles liegt in Deinen Entscheidungen…

Damit wird klar, warum es unsere Entscheidungskraft ist, die in der Lage ist, alles in unserem Leben zu verändern. Das hört sich jetzt vielleicht sehr einfach an, ist es aber nicht, zumindest nicht immer und nicht für jeden Menschen.

  • Wer hat entscheiden, dass Du das hier jetzt gerade liest? 
  • Wer hat entschieden, dass Du heute morgen aufgestanden bist?
  • Wer sagt Dir jeden Tag, dass du dir die Zähne putzen sollst?
  • Wer entscheidet, dass du isst und trinkst?

DU, oder? Die einzige Frage, die es zu stellen gilt, lautet: „Welche Intention steckt hinter meiner Entscheidung und wie stark bzw. kraftvoll ist sei?“

Wenn du dir ein mal erfolgreiche Menschen anschaust – und damit meine ich Menschen, die im Leben erfolgreich sind, und wo nicht nur das Bankkonto Erfolg verzeichnet – , dann wirst Du wahrscheinlich feststellen, dass diese Menschen es lieben, Entscheidungen schnell und verbindlich zu treffen. Schnelle Entscheidungen, hinter denen Du voll und ganz stehst, führen unweigerlich zu Deinem persönlichen Erfolg. Dazu gehört aber noch etwas mehr. Z.B. das Bewusstsein dafür, dass es keine Fehlentscheidungen gibt, denn Du hast entweder Erfolg mit einem entschiedenen Thema oder Du hast eine Lerneinheit abgeschlossen. In jedem Fall hast Du etwas gewonnen.

Warum also tun wir uns oft so schwer mit Entscheidungen?

Tja, diese Frage habe ich mir sooooo lange gestellt…… und ich möchte Dir gerne 5 Gründe nennen, warum du vielleicht NOCH keine starken Entscheidungen triffst.

Ich nenne sie jetzt einfach mal

die 5 Entscheidungsblocker

….(siehst Du: so schnell ist eine Entscheidung getroffen :-))

#1   Du hast einfach nicht gelernt, starke, kraftvolle, schnelle Entscheidungen aus deiner Mitte zu treffen

Überleg doch mal, wie das bei Dir zu hause war oder ist….. ganz wertfrei: Wie waren deine Eltern denn so in dieser Hinsicht? Konnten sie gut Entscheidungen treffen?

Wenn Du zu Hause nicht gelernt hast, starke Entscheidungen zu treffen, schnell und mit starkem Commitment, dann hast Düs schon mal einen Faktor entdeckt. Den zweiten Faktor kann ich dir mit ziemlicher Gewissheit sagen, denn auf deinen Schulen hast due es mit Sicherheit auch nicht gelernt…. Ausnahmen bestätigen die Regel natürlich auch hier. Doch im gros kann man sagen, dass Schulen nicht dafür ausgelegt sind, dir Erfolg beizubringen, was natürlich schade ist, aber jetzt und hier werden das Schulsystem nicht kurzerhand ändern, vielmehr sollten wir uns alle ermahnen, unseren Kindern zu hause so viel davon mitzugeben, wie uns nur irgend möglich ist.

#2   Dein Umfeld hemmt Dich und Du bist nicht ausreichend in Verbundenheit

Wenn wir uns in unserer Persönlichkeit entwickeln, wird sich automatisch auch unser Umfeld verändern. Hast Du Vorbilder im Leben, Mentoren in deiner Entwicklung? Wer sind diese Menschen?

Das Thema Verbundenheit ist in jeder Hinsicht maßgeblich für Deinen Erfolg wichtig. Ich würde sogar sagen, es ist eines der wichtigsten. Zunächst ein mal verbindest Du Dich so tief und innig mit Dir selbst, wie nur möglich. Überlege mal, in welchen Momenten Du voll und ganz bei Dir bist und in Dir ruhst. Finest Du so einen Moment? Jetzt ATME! Atmen ist der Schlüssel zur Verbundenheit und zum Erfolg. Wann immer Du vor Entscheidungen stehst, atme durch und verbinde Dich tief mit Deinem Herzen.

Im nächsten Schritt ist es unerlässlich, Deine äußeren Verbindungen zu prüfen. 80% DEINES ERFOLGES LIEGEN IN DEINEM UMFELD!!! Auf Deiner Reise durchs Leben, werden manche Menschen nicht den ganzen Weg mit Dir gehen, und das ist vollkommen in Ordnung so, denn Du bist der Spiegel der Menschen, mit denen Du Dich am häufigsten umgibst. Also, sind dies Menschen erfolgreich? Wer sind Deine Vorbilder? Wer sind Deine Mentor/innen?

#3   Dein Selbstbild

LEBE DICH SELBST UND SEI DER WICHTIGSTE MENSCH IN DEINEM LEBEN! Der Satz, der mein Leben vollständig verändert hat. Lebst Du Dich selbst, mit allen Facetten?

Ich sehe unzählige Menschen, die in dieser Zeit, auf diesem Planeten aus Angst nicht in der Lage sind, sich selbst auszuleben. Ein Zustand, den ich einfach nicht akzeptieren kann. Erfolg und Fülle sind schon in uns angelegt, alles ist in uns und will nur noch entpackt werden wie ein Geschenk.

Du bist verbunden, innen wie außen, Du hast Dein Umfeld überdacht und „aufgeräumt“, Du hast begonnen, Entscheidungen für Dich und Dein Leben zu treffen, …… Nun ist es an der Zeit, Dich selbst damit auszudrücken, was in Dir liegt und Deine Botschaft in die Welt zu tragen. Übrigens, dies ist eine der stärksten Entscheidungen, die man so treffen kann :-).

Wie steht es um Dein Selbstbewusstsein (ein Wort, das viel zu oft einfach so, beiläufig benutzt wird)? Wie stark bist Du bei Dir, wenn Du vor Menschen Deinen Standpunkt vertrittst? Wie gehst Du mit Deinen Emotionen um, wenn Du vor Deinen Kolleginnen und Kollegen stehst? Fällt es Dir leicht, Dich auch emotionell auszudrücken, „über Gefühle zu sprechen“? Ich glaube, dass hier eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts liegt, eine Hürde, die unbedingt genommen werden muss. SELBSTAUSDRUCK ist das Resultat von SELBSTLIEBE und SELBSTWERT in tiefer VERBUNDENHEIT.

Wo steht Dein Name auf Deiner Lebenslist? Wie wichtig bist Du Dir wirklich selbst? Stelle Dir diese Fragen und atme! Die Antwort wirst Du sofort bekommen, sei liegt schon in Dir! Vertraue Deinem Bauchgefühl (dazu komme ich später noch).

#4   Dein Umgang mit Emotionen

Wie oft sprechen wir von Mindset und davon, wie wichtig es ist, daran zu arbeiten und dass 95% unseres Erfolges davon abhängen. Aber was ist das überhaupt für ein Wort, mit dem hier so inflationär umgegangen wird. Schlägt man den Duden auf oder schaut in den Übersetzer, dann steht da so etwas wie „Denkweise“ oder „innere Haltung“. Bringt es das auf den Punkt? Für mich auf keinen Fall!

Ich möchte Euch etwas über meine Erfahrungen dazu erzählen. Lange Jahre habe ich immer mehr und immer stärker an meinem Denken bzw. meiner Einstellung gearbeitet, bis ich dadurch in große Konflikte zu meinen Gefühlen kam. Irgendwann ging es mir so richtig schlecht damit und ich sah mich mit so vielen starken Emotionen konfrontiert, die ich gar nicht mehr kontrollieren konnte, dass es mich förmlich übermannte. Aus dieser LERNEINHEIT habe ich ALLES mitgenommen, wofür ich heute stehe, aber es musste erst so richtig laut in mir werden, damit ich zuhörte. Wenn Du jetzt fragst, was da so laut geworden ist: Mein Herz!! Du kannst es auch Bauchgefühl, Quelle, deinen inneren Kern, deine Verbindung zum Universum, deinen Signalgeber, ……nennen, ganz egal.

Ich hatte durch diese Erfahrungen verstanden, dass ich mich hingebungsvoll und ganzheitlich mit meinen Gefühlen bzw. meinen Emotionen auseinander setzen musste, um im Leben weiter zu kommen und in den Erfolg zu gehen. Ich habe gelernt, dass „Denkweise“ in feinster Weise das trifft, was ich da erleben durfte und dass es sich um VIEL MEHR handelt, als nur um eine „Innere Haltung“. Es geht viel mehr um EMOTIONALE INTELLIGENZ, oder wie ich es heute nenne, unsere UR-KERN-KOMPETENZ.

Und was hat das jetzt mit Entscheidungen zu tun?

Unser Körper ist unser Signalgeber, durch ihn werden Gefühle zu körperlichen Reaktionen und somit zu einer Emotion. Hast Du schon mal gesagt: „Das hat mich sehr bewegt!“, oder „Es hat mich so richtig angefasst!“? Ich nenne den Übergang von Gefühl zu Emotion einfach mal „Gefühlsbewegung“, denn das bringt es so schön auf den Punkt. Gefühle haben (in meiner Welt) eine hohe Schwingung. Damit wir sie in unsere Physis, also unsere Körperlichkeit integrieren, muss diese Schwingung etwas breiter und langsamer werden. Genau dann entsteht das Bauchgefühl, in all seinen Facetten. Was tun wir Menschen nun aber den ganzen, lieben, langen Tag? WIR BEWERTEN!! Und vor allem bewerten wir uns und unsere Emotionen permanent. Und mit einer Hingabe, die ihresgleichen sucht, verstärken wir alles mit den größten Adjektiven, die wir nur finden können. So auch bei den Emotionen. Anstatt hinzuschauen, wenn unsere Gefühle in Bewegung kommen, drücken wir sie weg, denn kurz vorher haben wir ihnen ja schon einen Hut der Bewertung aufgesetzt. Genialerweise ist unser Körper, unsere Ganzheit so wunderbar konstruiert, dass er uns immer wieder Signale gibt, so lange, bis wir sie anschauen. Manchmal müssen diese Signale verdammt krass werden, ……kennst Du das?

Ich möchte Dir ein Beispiel geben, welches sehr sehr oft in Zusammenhang mit nicht getroffenen Entscheidungen steht: ANGST. Jede und Jeder von uns hat schon mal so richtig Angst gehabt. Vielleicht ist Dir ja auch schon mal aufgefallen, dass einige Menschen sehr offensiv mit ihren Ängsten umgehen. Andere Menschen versuchen sie eher wegzudrücken und einfach nicht hinzusehen. Bei weiteren kommt es dann oft dazu, dass die  Emotion, also Regung des Gefühls immer stärker wird und, je nach Ausmaß und Dauer, anfängt so starke körperliche Symptome zu machen, dass wir schon versucht sind, von Krankheit zu sprechen. Bei er ersten Gruppe können wir aber auch noch eine Unterscheidung festmachen. Die einen gehen durch die Angst bzw. durch den Schmerz und sehen es eher als Herausforderung da hindurch zu kommen und zu sehen, was sich hinter dem Zaun befindet. Die anderen gehen ebenfalls „hindurch“, vielleicht einfach nur ein wenig achtsamer mit sich selbst, indem sie ihre Angst 1. ansehen, 2. annehmen, 3. anerkennen, nämlich als das was es in sich ist. WAS IST DENN ANGST? Wer um Himmelswillen hat sich diesen schmerzhaften Blödsinn überhaupt ausgedacht? Unsere Gefühle sind dafür zuständig etwas auszulösen, sie sind immer für etwas gut. ANGST ist das auslösende Gefühl für ein Schutzprogramm, welches dich z.B. davon abhält, einfach quer über die Autobahn zu gehen oder einfach vom nächstbesten Hochhause zu hüpfen. Angst bewahrt dich vor Unheil, sie kann dich aber auch davon abhalten, den nächsten Schritt in Richtung Erfolg und Fülle zu gehen. Warum? Es hängt immer davon ab, wie wir mit unseren Emotionen umgehen. Angst hat in meiner Sichtweise immer eine einzige Aufgabe, nämlich unsere Sinne zu schärfen. NACH INNEN, WIE NACH AUßEN. Und jetzt kommen wir zum Eingemachten 🙂 Wenn Du vor einer Entscheidung stehst, in einer Situation, die einfach danach verlangt etwas „größeres“, etwas starkes zu entscheiden, dann will deine Angst dir nur sagen: „Bleib mit deiner Aufmerksamkeit bei Dir und beim Wesentlichen in dieser Angelegenheit! Hör auf Dein Herz/Bauchgefühl! Halte deine Sinne offen und bleib im Fokus!“ Von diesem Standpunkt aus, möchte man fast sagen, die Angst sorgt dafür, dass ich meine Entscheidung kraftvoll und aus meiner Mitte treffe. Schon mal drüber nachgedacht??

Unsere Gefühle wollen gesehen und gelebt werden, denn sie sind ein gestern Bestandteil unseres Seins. Ohne sie wären wir kaum lebensfähig. Nehmen wir doch einfach mal unsere Emotionen an und schauen hin, was sie uns sagen wollen. Übrigens gilt das auch für die angenehmen Emotionen, Freude, Erleichterung, angenommen sein, Liebe…… . Ist Dir schon mal aufgefallen, dass wir alles „negative“ mit massiven Adjektiven unterlegen und ganz schnell unser Drama feiern, welches wir uns mal eben selbst kreiert haben, bei der Freude aber das Pendel kaum ausschlägt?? Wir bewerten von morgens bis abends und neigen dazu, Dinge schlecht zu reden, anstatt unsere Lebensmomente zu feiern, oder einfach nur zu sein.

Und nun überleg mal: WANN HAST DU ZULETZT EINEN RÜCKZUG GEMACHT, ALS EINE ENTSCHEIDUNG ANSTAND UND DIE ANGST HOCH KAM? WAS HÄTTEST DU MIT DIESER ENTSCHEIDUNG BEWIRKEN KÖNNEN? Die größte Angst, die wir in unsere Emotion rein interpretieren, ist die Angst vor einer Niederlage. Dazu ein Satz, der mein Leben vollständig verändert hat:

ES GIBT KEINE FEHLENTSCHEIDUNGEN UND ES GIBT KEINE NIEDERLAGEN, ES GIBT NUR LERNEINHEITEN UND ERFAHRUNGEN. DUI GEWINNST IMMER!!!

#5 Dein Warum

Kurz gesagt: Wenn Du weißt wofür, fällt dir die Entscheidung leicht.  Ist dein WARUM für dich klar? Hast Du eine Vision Deines Lebens?Alles hochtrabende Begriffe, oder? Aber ganz entspannt: Dein Warum ist keine feststehende Säule, ganz im Gegenteil, es entwickelt sich mit Dir, mit Deiner persönlichen Entwicklung.

DEIN „WARUM“ ENTWICKELT SICH BEIM TUN!

IST DEIN „WARUM“ STARK, WIRD DEIN „WIE“ GANZ LEICHT.

DEIN WARUM IST DER WEG, DEN DU INS FELD SCHLÄGST UND SO BREIT UND SICHER WIE ES DIR MÖGLICH MACHST, UM ANDERE AUF DEINEM PFAD MITZUNEHMEN.